1. Mannschaft

FV Hochstetten – FV Graben 5:2

Eigentlich war es ein Start wie die Mannschaft es sich vorgenommen hat. Von der ersten Minute an waren wir die spielbestimmende Mannschaft und setzten die Hausherren mächtig unter Druck. So gelang es Timo Winstel in der 10. Minute bereits den Führungstreffer zum 0:1 zu erzielen. Fest entschlossen wollte man die direkt das Ergebnis erhöhen und spielte weiter 10 Minuten in Richtung des Tores der blau-weißen Hochstetter. Leider brachten die Minuten keinen zählbaren Treffer raus und so kam es wie es kommen musste, Hochstetten war nun auch im Spiel angekommen und nahm uns immer mehr die Spielanteile weg. Ab diesem Moment war unsere Hintermannschaft schwer unter Druck und konnte nur mit Mühe standhalten. Im Fußball sagt man „jetzt betteln sie um das Gegentor“ und so kam es in der 36. Minute zum dato verdienten Ausgleich der Hochstetter. Halbzeit-Fazit: gutes Spiel von beiden Mannschaften, wie man sich es beim Spiel 3. gegen 4. Erhofft hatte! Doch die zweite Halbzeit zeigte ein völlig anderes Bild. Bereits zwei Minuten nach Wiederbeginn gelang den Hausherren das Spiel zu drehen und unsere Mannschaft war hier wohl gedanklich noch in der Kabine, dort ließen sie die Gedanken auch in der kompletten zweiten Hälfte. Unsere sonst so sicher stehende Abwehr galt in diesen Minuten eher einem Staudamm in reißender Strömung, man versuchte alles dagegen zu bringen, war dennoch machtlos und musste so eins ums andere Tor hinnehmen. Der zwischenzeitliche Anschlusstreffer zum 4:2 durch Dustin Hofmann brachte wieder keine Sicherheit und so ging man mit hängenden Köpfen zurecht vom Platz. Die Mannschaft war an diesem Sonntag nicht in der Lage sich auf den Derby-Fight einzulassen und musste wieder Lehrgeld in der B-Klasse bezahlen.

Mannschaft: Rico Zieger, Recep Akin, Alexander Gess, Markus Ott, Sebastian Braun, Fabian schmidt, Dustin Hofmann (1), Sören Hinze, Magnus Reiter, Rene Fischer, Timo Winstel (1), Christoph Notheis, Sascha Heil, Christian Ditton, Aron Veenstra, Dennis Herzog, Daniel Ungemach.